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Über mich

 

Mich faszinierte schon als Kind die Welt der Ritter mit ihrem romantischen Leben voller Reichtum und Pracht. Damals wußte ich natürlich noch nicht wie es damals wirklich zu ging und bin sehr froh, dass wir nicht mehr im Mittelalter leben müssen.

Viele Jahre und Hobby´s vergingen. Bis ich 2003 in einer Freilichtbühne mitspielen sollte und in der Probe Schauspielfechten auf dem Programm stand.


Es dauerte noch 3 Jahre bis ich beschloss nach und nach ein MA-Hobby daraus zu machen.

 


Besonderheiten des Mittelalters sind für mich heute:

Auf Mittelaltermärkte  gehen oder dort  lagern, über dem offenen Feuer kochen, in Bücher nachforschen und in das Gewand oder Rüstung eines erfundenen Ritter "Ulrich von Duttenberg" hinein schlüpfen. ;-)

Auch Gegenstände für das Leben im Mittelalter zu bauen.

Mir macht es riesigen Spaß Kindern oder auch Erwachsenen etwas aus der Welt des Mittelalters und dessen Brauchtum zu vermitteln.


Bin auch nicht abgeneigt für Burg- und Schlossbesitzer in voller Rüstung für ein tolles Event vor dem Tore Wache zu stehen oder für einen wichtigen Empfang als Dekoration im Hintergrund Stellung einzunehmen in Kindergärten & Schulen den Unterricht mitzugestalten.

 


Es gibt in unserer Nähe so viele schöne Burgen und Schlösser die ihre eigene Geschichte haben, die auch gleichzeitig mit unserer Geschichte verbunden ist.

Leute haltet einfach mal an macht Rast und schaut Euch das mal genauer an.

oder macht mit: www.die-neue-Burg.de

 


Warum 14. Jahrhundert?

Das 14. Jahrhundert ist die Zeit der Pest, Unwetter, aber auch der Erfindungen. Ich finde es verbindet das Hochmittelalter mit dem Spätmittelalter. Man kann hervorragend Kleidung aus den früheren Jahrhunderten mit den aus dem 14. Jahrhundert verbinden. Z.b.: Bruche, Beinlinge, Gugel auch div. Rüstungsteile.

 


War ich im Mittelalter?

Natürlich nicht ;-). Alle Tatsachen, Texte und Gegenstände sind aus Mittelalterlichen Quellen und von Speziallisten übersetzt und vervollständigt worden. Vom 10. Jahrhundert ist kaum etwas überliefert und es sind nur wenige Zeugnisse bekannt, während im 9. Jahrhundert 7000 Handschriften lateinischer Texte erhalten sind. Von den Kirchlichen Quellen ist am meisten erhalten. Urkunden und Besitzurkunden wurden meist als private Briefe abgelegt und waren dem Verschleiß und Zerstörung durch Krieg und Umweltkatastrophen ausgeliefert. Erst im 19. Jahrhundert fing man an, sich intensiver mit Ausgrabungen zu beschäftigen.

Für meine Recherchen studierte ich mehrere Bücher aus dem 20. Jahrhundert über das Mittelalter. Bin weder Archäologe oder Geschichtsprofessor. Aber es macht riesen Spaß!!!

Bin offen für Fehler und neue Erkenntnisse und lerne dazu. (Bitte eine E-Mail an mich. :-))

 

 


 

 

Danke an alle die mich unterstützen!


Besonders an meine Familie: Justus, Johannes, Anne "I Love You!"

Dank gilt auch der Frau Rückheim, dass wir in ihrem genialen Schlossgarten fechten dürfen.

Dank an Herr Schözel (Hauptamtsleiter Bad Friedrichshall) auf den man sich 100%ig verlassen kann.


Ich verneige mich.

 
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